28. Aug: Ein Monat ohne Fernsehen
Als ich gerade meine bisherigen Blogeinträge durchging, musste ich überraschend feststellend, dass ich nun schon seit genau einem Monat "unterwegs" bin. Kam mir viel kürzer vor. Vier Wochen um und noch fünf vor mir. WOW!!! Und all die Zeit ohne das Medium, das ich früher regelmäßig konsumieren musste: das Fernsehen... Und das, obwohl ich in dem Land bin, dass ungezählte Kanäle in jeden Haushalt überträgt, der sich das leisten kann. (OK, dass ich dafür nun jeden Tag stundenlang - also die selbe Zeitspanne - im Internet bin, lasse ich bei der Suchtberatung einfach mal unter den Tisch fallen)
Wie gesagt: Wow. OK, genug gejubelt. Zurück zum Alltag. Im Labor habe ich heute mal ein bißchen was anderes als sonst gemacht, nämlich eine kleine Trafo anstelle des sonst üblichen in vitro assays. Kannte ich zwar schon, aber war mal wieder nett...
Außerdem habe ich heute den Deparmtent Newsletter bekommen. Denn da ich nun ja meine Harvard-ID habe (ich musste meine Mailadresse angeben) werde ich - sozusagen als Zusatzservice - mit Terminen und Infos zu Vorträgen, Seminaren, Veranstaltungen und "Happinings" versorgt. Alles gesammelt und übersichtlich. Auch etwas, was man bei uns einführen sollte! Dann ist Schluß mit tausenden von getrennten Mails... Aber ich kann es schon hören: "Wer soll das wieder machen? Wer soll das bezahlen?"
Zu guter letzt hatte ich heute ein bisschen das Gefühl in Deutschland zu sein. Denn wer kennt nicht das gute alte "Deutsche Bahn Gefühl"? Man sitzt in der Bahn (bei mir war's die U-Bahn) und über die Lautsprecher kommt die Durchsage, dass sich die Weiterfahrt auf Grund von technischen Schwierigkeiten an den Signalanlagen (o.ä. Unpässlichkeiten) kurz verzögert. Und diese Durchsage wird dann über eine halbe Stunde (manchmal auch kurz länger) alle paar Minuten durch verschiedene Versionen variiert.
Genau das Erlebnis hatte ich heute. Wenn die von vorherein gesagt hätten, dass das so lange dauert, dann wäre ich die drei Stationen bis ich umsteigen muss, zu Fuß gelaufen... Nun denn, so habe ich halt meine Führer für New York City für's Wochenende gelesen.
Wie gesagt: Wow. OK, genug gejubelt. Zurück zum Alltag. Im Labor habe ich heute mal ein bißchen was anderes als sonst gemacht, nämlich eine kleine Trafo anstelle des sonst üblichen in vitro assays. Kannte ich zwar schon, aber war mal wieder nett...
Außerdem habe ich heute den Deparmtent Newsletter bekommen. Denn da ich nun ja meine Harvard-ID habe (ich musste meine Mailadresse angeben) werde ich - sozusagen als Zusatzservice - mit Terminen und Infos zu Vorträgen, Seminaren, Veranstaltungen und "Happinings" versorgt. Alles gesammelt und übersichtlich. Auch etwas, was man bei uns einführen sollte! Dann ist Schluß mit tausenden von getrennten Mails... Aber ich kann es schon hören: "Wer soll das wieder machen? Wer soll das bezahlen?"
Zu guter letzt hatte ich heute ein bisschen das Gefühl in Deutschland zu sein. Denn wer kennt nicht das gute alte "Deutsche Bahn Gefühl"? Man sitzt in der Bahn (bei mir war's die U-Bahn) und über die Lautsprecher kommt die Durchsage, dass sich die Weiterfahrt auf Grund von technischen Schwierigkeiten an den Signalanlagen (o.ä. Unpässlichkeiten) kurz verzögert. Und diese Durchsage wird dann über eine halbe Stunde (manchmal auch kurz länger) alle paar Minuten durch verschiedene Versionen variiert.
Genau das Erlebnis hatte ich heute. Wenn die von vorherein gesagt hätten, dass das so lange dauert, dann wäre ich die drei Stationen bis ich umsteigen muss, zu Fuß gelaufen... Nun denn, so habe ich halt meine Führer für New York City für's Wochenende gelesen.
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