10. Sept: CAOS
So, heute mal kein Labor, kein stressiges Programm! Also erst mal lange Schlafen, lecker frühstücken, Zeitung lesen und dann ein wenig Blog schreiben (aber nicht zu viel (-; ).
Nachmittags fahre ich dann nach Cambridge. Pedro hatte mir von caos erzählt, was für "Cambridgeport Artists Open Studios" steht. Die Idee ist, dass man Künstler - OK meist eher Hobbykünstler - in ihren Ateliers oder zu Hause besucht, sich die Kunst ansieht, ins Gespräch kommt und evtl. natürlich dann auch was kauft. Auf der Internetseite hatte ich einige interessant klingende Beschreibungen gelesen. Also auf nach Cambridge. Ich wollte vor allem Fotographen besuchen. Und beim ersten wurde es dann auch direkt lustig. Ich habe mir seine Bilder angesehen und dann irgendwas gefragt. So kamen wir ins Gespräch und irgendwann wollte er wissen, wo ich her sei. Und dann stellte sich heraus, dass das auch ein Deutscher ist, der seit fünf Jahren in Boston lebt. Schon komisch. Aber er bestätigte, dass die deutsche Gemeinde in Boston wohl relativ stark sei, auch wenn die Deutschen sich meist nicht anmerken lassen, dass sie Deutsche sind, ganz im Gegenteil zu den meisten anderen Nationalitäten. Ist wahrscheinlich so eine spezielle deutsche Mentalität, genauso, wie wir bis zur WM auch nicht unsere Nationalfahne irgendwie präsentierten.
Die weiteren Ateliers sind dann ganz verschieden: Von einem Biologielehrer, der irgendwas blumenähnliches auf dem Niveau eines sechsjährigen malt bis hin zu sehr guten Porträts in Öl sowie einigen sehr guten Naturfotographen gibt's fast alles. Da hätte ich mir vielleicht doch mehr Zeit für nehmen sollen.
Und wo ich gerade in Cambridge bin gehe ich direkt noch mal shoppen. Ich hole mir endlich die Harvard-University T-Shirts, nach denen ich schon länger gucke. Denn welchen Sinn macht es in Harvard ein Praktikum zu machen, wenn man es nicht der ganzen Welt auf die Nase binden kann? ;-)
Nachmittags fahre ich dann nach Cambridge. Pedro hatte mir von caos erzählt, was für "Cambridgeport Artists Open Studios" steht. Die Idee ist, dass man Künstler - OK meist eher Hobbykünstler - in ihren Ateliers oder zu Hause besucht, sich die Kunst ansieht, ins Gespräch kommt und evtl. natürlich dann auch was kauft. Auf der Internetseite hatte ich einige interessant klingende Beschreibungen gelesen. Also auf nach Cambridge. Ich wollte vor allem Fotographen besuchen. Und beim ersten wurde es dann auch direkt lustig. Ich habe mir seine Bilder angesehen und dann irgendwas gefragt. So kamen wir ins Gespräch und irgendwann wollte er wissen, wo ich her sei. Und dann stellte sich heraus, dass das auch ein Deutscher ist, der seit fünf Jahren in Boston lebt. Schon komisch. Aber er bestätigte, dass die deutsche Gemeinde in Boston wohl relativ stark sei, auch wenn die Deutschen sich meist nicht anmerken lassen, dass sie Deutsche sind, ganz im Gegenteil zu den meisten anderen Nationalitäten. Ist wahrscheinlich so eine spezielle deutsche Mentalität, genauso, wie wir bis zur WM auch nicht unsere Nationalfahne irgendwie präsentierten.
Die weiteren Ateliers sind dann ganz verschieden: Von einem Biologielehrer, der irgendwas blumenähnliches auf dem Niveau eines sechsjährigen malt bis hin zu sehr guten Porträts in Öl sowie einigen sehr guten Naturfotographen gibt's fast alles. Da hätte ich mir vielleicht doch mehr Zeit für nehmen sollen.
Und wo ich gerade in Cambridge bin gehe ich direkt noch mal shoppen. Ich hole mir endlich die Harvard-University T-Shirts, nach denen ich schon länger gucke. Denn welchen Sinn macht es in Harvard ein Praktikum zu machen, wenn man es nicht der ganzen Welt auf die Nase binden kann? ;-)
1 Comments:
hallo lieber michael!
albert und ich sitzen gerade gemytlich an seiner computer in INB und trinken kaffee wie in alten zeiten. der einzige unterschied: wir lesen dabei dein erlebnisse in NY. spannend!! und wenn du zuryck bist, machst du eine vernissage mit deinen bildern im kesselhaus? vor allem die schwarz/weiss/fotos sind der hammer...
ansonsten gibt es hier nix neues, das wetter ist gut, und wir stellen uns vor, wie es waere, mit dir jetzt durch die weite welt zu cruisen!
gruesse aus HL,
michael
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