22. Sept: Wochenende
OK, um es gleich vorneweg zu sagen: Ich bin mir nach wie vor nicht sicher, ob ich nun gute, schlechte oder gar keine Ergebnisse von meinem Dienstag-Experimnent habe. Denn ich habe heute feststellen müssen, dass eine Antikörperlösung nicht funktionierte. Dieses mal hatte ich nämlich eine Positivkontrolle mitgeführt, die mir ein richtig starkes Signal hätte geben müssen - was sie aber nicht tat. Und als ich den einen Antikörper dann neu angesetzt hatte und das ganze nochmal inkubiert hatte, war der sekundäre Antikörper leer. Also musste ich einen anderen nehmen. Bisher hatte ich immer eine Art "Doppelfärbung" gemacht hatte (Protein A bei einer Wellenlänge auslesen, Protein B bei einer anderen), so dass ich gute Aussagen hätte treffen können. Mit dem Ersatz-Antikörper kann ich aber nur beide Proteine bei einer Wellenlänge auslesen. Das heißt, dass die Interpretation schwieriger ist. Das werde ich dann hoffentlich am Wochenende mal machen können.
Neben diesen Unannehmlichkeiten war der Tag aber sonst ganz angenehm. Um vier Uhr war "Department Cook-out". Was dieser Name nun genau heißen soll, weiß ich nicht. Allerdings bedeutete es, dass es Barbecue für alle gab. Die hatte extra irgendein Catering-Unternehmen engagiert, die wirklich groß aufgefahren haben. Damit hatte ich also auch schon Abendessen.
Eigentlich hatte ich mich Susanne ausgemacht, dass wir uns nochmal im Pub hier die Ecke rum treffen würden, allerdings meinte sie dann, dass sie und Julia sich überlegt hätten, dass wir ja auch gemeinsam kochen könnten. Also sind wir zu dritt vom Labor aus (die beiden arbeiten auch in einem der Gebäude hier in Longwood) in Richtung Julias Wohnung. Kurz vorher noch einkaufen (ein großes Packet Blaubeereis und Sherry!). Als wir dann in der Wohnung ankommen hat Melanie bereits gekocht. Sehr lecker, auch wenn ich schon gegessen hatte...
Es wird ein sehr netter Abend an dem ich feststelle, wie preiswert ich wohne. Denn während ich nur 550$ inkl. Frühstück (und meist auch Abendessen) zahle, zahlen die anderen um die 700$ und haben nichts dabei.
Da habe ich wirklich Glück gehabt.
Irgendwann mache ich mich dann auf dem Weg nach Hause. Ich nehme wahrscheinlich die letzte Bahn, muss dann aber an der Haltestelle feststellen, dass mein hinterer Fahrradreifen total platt ist. Und mein Versuch ihn an der Tankstelle wieder mit Luft zu fühlen scheitert auch. Denn was am Ventil reingeht, kommt an einer anderen Stelle direkt wieder raus. Na toll. Morgen also schon wieder einen Schlauch kaufen und heute auf der Felge nach Hause fahren. (Würde ich zu Hause nie machen, aber das Fahrrad hier muss es ja nicht mehr lange machen...)
Neben diesen Unannehmlichkeiten war der Tag aber sonst ganz angenehm. Um vier Uhr war "Department Cook-out". Was dieser Name nun genau heißen soll, weiß ich nicht. Allerdings bedeutete es, dass es Barbecue für alle gab. Die hatte extra irgendein Catering-Unternehmen engagiert, die wirklich groß aufgefahren haben. Damit hatte ich also auch schon Abendessen.
Eigentlich hatte ich mich Susanne ausgemacht, dass wir uns nochmal im Pub hier die Ecke rum treffen würden, allerdings meinte sie dann, dass sie und Julia sich überlegt hätten, dass wir ja auch gemeinsam kochen könnten. Also sind wir zu dritt vom Labor aus (die beiden arbeiten auch in einem der Gebäude hier in Longwood) in Richtung Julias Wohnung. Kurz vorher noch einkaufen (ein großes Packet Blaubeereis und Sherry!). Als wir dann in der Wohnung ankommen hat Melanie bereits gekocht. Sehr lecker, auch wenn ich schon gegessen hatte...
Es wird ein sehr netter Abend an dem ich feststelle, wie preiswert ich wohne. Denn während ich nur 550$ inkl. Frühstück (und meist auch Abendessen) zahle, zahlen die anderen um die 700$ und haben nichts dabei.
Da habe ich wirklich Glück gehabt.
Irgendwann mache ich mich dann auf dem Weg nach Hause. Ich nehme wahrscheinlich die letzte Bahn, muss dann aber an der Haltestelle feststellen, dass mein hinterer Fahrradreifen total platt ist. Und mein Versuch ihn an der Tankstelle wieder mit Luft zu fühlen scheitert auch. Denn was am Ventil reingeht, kommt an einer anderen Stelle direkt wieder raus. Na toll. Morgen also schon wieder einen Schlauch kaufen und heute auf der Felge nach Hause fahren. (Würde ich zu Hause nie machen, aber das Fahrrad hier muss es ja nicht mehr lange machen...)
0 Comments:
Kommentar veröffentlichen
<< Home