25. Sept: Die Rückkehr
Nachdem mich Fran heute morgen um kurz nach neun bei Fahrradladen abgesetzt habe und ich dort mein Rad mit Luft versorgen konnte, bin ich von dort wie jeden Tag ins Labor gefahren.
Dort hatte ich eigentlich erwartet, dass Pedro bereits wieder im Labor ist. Denn wenn ich mich recht entsinne, wollte er heute zurück kommen. Allerdings war er noch nicht da, was mir auch ganz recht ist. Denn während der ganzen letzten Woche war ich nicht dazu gekommen mein Laborbuch zu führen. Und die Ergebnisse von letzter Woche wollte ich ja auch noch durchsehen.
Und so verbringe ich fast den ganzen Tag damit meine Notizen zu ordnen und dann sinnvoll und geordnet ins Laborjournal zu übertragen. Außerdem habe ich Gelegenheit meine neuen Kenntnisse aus dem "Annotation"-Kurs anzuwenden und den Blot gut aufzuarbeiten. Was allerdings nicht darüber hinwegtäuscht, dass es auch dieses Mal nicht geklappt hat. Irgendwo machen wir a) etwas grundsätzlich falsch oder b) sehen irgendeinen Denkfehler nicht. Aber zumindest sind die Resultate reproduzierbar. Das bedeutet, dass ich zumindest nicht irgendwelchen Unsinn zusammen pipettiere.
Und abends kommt Pedro dann doch noch. Er sieht fast etwas erschöpft aus. Und das liegt - wie er meint - daran, dass er, seine Frau und ihr drei Monate altes Baby zu Hause in Portugal ständig irgendwo zum Frühstück, Mittagessen, Kaffetrinken oder Abendessen eingeladen waren. Und zwar vor allem, weil in Freundeskreis und Familie jeder das jüngste Familienmitglied sehen wollte... Damit ist Pedro der beste Beweiß, dass man nach dem Urlaub erstmal ein paar Tage frei bekommen müsste. Und um den armen Kerl nicht noch mehr zu fordern, beschließen wir erst morgen meine Ergebnisse der letzten Woche durchzugehen.
Dort hatte ich eigentlich erwartet, dass Pedro bereits wieder im Labor ist. Denn wenn ich mich recht entsinne, wollte er heute zurück kommen. Allerdings war er noch nicht da, was mir auch ganz recht ist. Denn während der ganzen letzten Woche war ich nicht dazu gekommen mein Laborbuch zu führen. Und die Ergebnisse von letzter Woche wollte ich ja auch noch durchsehen.
Und so verbringe ich fast den ganzen Tag damit meine Notizen zu ordnen und dann sinnvoll und geordnet ins Laborjournal zu übertragen. Außerdem habe ich Gelegenheit meine neuen Kenntnisse aus dem "Annotation"-Kurs anzuwenden und den Blot gut aufzuarbeiten. Was allerdings nicht darüber hinwegtäuscht, dass es auch dieses Mal nicht geklappt hat. Irgendwo machen wir a) etwas grundsätzlich falsch oder b) sehen irgendeinen Denkfehler nicht. Aber zumindest sind die Resultate reproduzierbar. Das bedeutet, dass ich zumindest nicht irgendwelchen Unsinn zusammen pipettiere.
Und abends kommt Pedro dann doch noch. Er sieht fast etwas erschöpft aus. Und das liegt - wie er meint - daran, dass er, seine Frau und ihr drei Monate altes Baby zu Hause in Portugal ständig irgendwo zum Frühstück, Mittagessen, Kaffetrinken oder Abendessen eingeladen waren. Und zwar vor allem, weil in Freundeskreis und Familie jeder das jüngste Familienmitglied sehen wollte... Damit ist Pedro der beste Beweiß, dass man nach dem Urlaub erstmal ein paar Tage frei bekommen müsste. Und um den armen Kerl nicht noch mehr zu fordern, beschließen wir erst morgen meine Ergebnisse der letzten Woche durchzugehen.

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