Dienstag, Oktober 17, 2006

17. Okt: was soll ich bloß anziehen

Wenn ich mir nicht vorgenommen hätte, dass ich zumindest etwas jeden Tag schreibe, dann wäre heute eigentlich ein Tag, an dem nichts zu melden wäre.
Heute nacht konnte ich zum ersten Mal in Ruhe in der neuen Wohnung schlafen, da ich M. Andrew klar machen konnte, dass es nicht in Ordnung ist, wenn nach zehn noch gebohrt oder gehämmert o.ä. wird. Und da die Renovierung wie bereits erwähnt fast fertig ist, hat er das auch eingesehen. Und so war gestern abend wirklich mal Ruhe!
Im Labor heute habe ich dann zum ersten Mal seit dem Tissue Engineering Praktikum im 5. Semester wieder mit humanen Fibroblasten gearbeitet. Außerdem haben wir den ersten Schritt für einige 2D-Gele hinter uns gebracht. Hier lerne ich auf jeden Fall einiges.

Und das war's auch schon... Ach ja, es regnet seit heute nachmittag in Strömen.
Weil es ansonsten nichts zu berichten gibt, möchte ich Euch an einem kleinen Problem teilhaben lassen.
Denn nächste Woche ist Halloween, dass hier auf dem amerikanischen Kontinent natürlich (sehr ernsthaft) gefeiert wird! Lätitia hat schon gesagt, dass wir alle am Samstag auf eine Party gehen, die hier an der Uni veranstaltet wird (siehe Plakat). Und dazu gibt brauche ich natürlich ein Kostüm, vor allem da Lätitia auch noch zu den Preisrichtern im Kostümwettbewerb zählt. Und ich weiß ja nicht, ob es nicht auch einen "Preis" für das schlechteste Kostüm gibt...
Ich muss mir also was überlegen. Nachdem ich ein paar Bilder aus dem letzten Jahr gesehen habe, weiß ich, dass die hier viel Energie darein investieren. Dirk sagte schon, dass die bestimmt alle mindestens ein Jahr früher mit dem PhD fertig wären, wenn sie so viel Energie auch fürs Studium aufbringen würden...
Also: Ideen und Anregungen werden gerne angenommen!

1 Comments:

At Mittwoch, 18 Oktober, 2006, Blogger Michael said...

geh doch als enno! (=hosenträger, cargo-hose, karo-hemd, bart) (kennt dirk enno? ich meine, damit jemand den witz rafft?) (wenn nicht, kannst du immer noch behaupten, valdimir ijllitsch lenin zu sein!)

 

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