21. Okt: Der Neue
Einmal Ausschlafen... Wunderbar, auch wenn ich dazu mal wieder Ohrstöpsel verwenden musste. Aber die Wände sind halt recht dünn hier. Und zumindest konnte ich M. Andrew dazu bewegen, dass abends keine Reparaturen o.ä. durchgeführt werden...
Obwohl heute die Sonne scheint, bleibe ich erst einmal zu Hause. Denn in den letzten Wochen sind doch einge Dinge liegen geblieben, die ich mal erledigen muss. Und dann muss ich auch noch einkaufen gehen (der Mensch lebt nicht vom Brot allein - obwohl selbst das war mir ausgegangen), so dass es fünf Uhr wurde, bis ich zu meiner heutigen Erkundungstour aufbrechen konnte.
Heute bin ich ins Plateau-Viertel gefahren und bin dort ein wenig rumgelaufen. Viel gibt es nicht davon zu erzählen, denn irgendwelche historischen Gebäude oder so sind dort nicht unbedingt. Und da es bereits so spät ist, ist es auch zu dunkel um Fotos zu machen. Allerdings ist die Gegend sehr nett: viele kleine Cafés, schicke Restaurants, Boutiquen und kleine Kramsläden. Und man merkt auch an den Leuten, dass hier die nicht ganz armen Montrealer wohnen. Wirklich sehr nett.
mein einziges Foto von heute: ein ehemaliges Munitionsdepot der kanadischen Armee, nun ein Verwaltungsgebäude
In der Wohnung erwartet mich dann wieder eine kleine Überraschung: Eine Person, die ich nicht kenne läuft hier rum und verschwindet dann, ohne ein Wort zu sagen in dem Zimmer neben meinem. Als ich M. Andrew darauf anspreche stellt sich heraus, dass wir einen weiteren Mitbewohner haben, und zwar schon seit drei Tagen. Wie nett, dass wir darüber informiert wurden... (aber er scheint eine sehr ruhige Person zu sein, denn immerhin hat er seit zwei oder drei Nächten nebenan geschlafen und trotz der Pappwände habe ich davon nichts gehört.)
Wir werden dann also einander vorgestellt. Unser neuer Mitbewohner (sein Name ist Mukba) ist Tunesier und hat einen Abschluss der Universität von Tunesien in Informatik. Eine sehr schüchterne und zurückhaltende Person.
So ist er dann auch nicht dabei, als wir uns in der Küche im Appartment unter uns noch zu nettem Plausch zusammen setzen.
Heute bin ich ins Plateau-Viertel gefahren und bin dort ein wenig rumgelaufen. Viel gibt es nicht davon zu erzählen, denn irgendwelche historischen Gebäude oder so sind dort nicht unbedingt. Und da es bereits so spät ist, ist es auch zu dunkel um Fotos zu machen. Allerdings ist die Gegend sehr nett: viele kleine Cafés, schicke Restaurants, Boutiquen und kleine Kramsläden. Und man merkt auch an den Leuten, dass hier die nicht ganz armen Montrealer wohnen. Wirklich sehr nett.
mein einziges Foto von heute: ein ehemaliges Munitionsdepot der kanadischen Armee, nun ein VerwaltungsgebäudeIn der Wohnung erwartet mich dann wieder eine kleine Überraschung: Eine Person, die ich nicht kenne läuft hier rum und verschwindet dann, ohne ein Wort zu sagen in dem Zimmer neben meinem. Als ich M. Andrew darauf anspreche stellt sich heraus, dass wir einen weiteren Mitbewohner haben, und zwar schon seit drei Tagen. Wie nett, dass wir darüber informiert wurden... (aber er scheint eine sehr ruhige Person zu sein, denn immerhin hat er seit zwei oder drei Nächten nebenan geschlafen und trotz der Pappwände habe ich davon nichts gehört.)
Wir werden dann also einander vorgestellt. Unser neuer Mitbewohner (sein Name ist Mukba) ist Tunesier und hat einen Abschluss der Universität von Tunesien in Informatik. Eine sehr schüchterne und zurückhaltende Person.
So ist er dann auch nicht dabei, als wir uns in der Küche im Appartment unter uns noch zu nettem Plausch zusammen setzen.
1 Comments:
yo-ho-do! (amerikaischer jodler)
na, was geht ab? habt ihr immer noch schnee?!
hier ist fetter herbst ausgebrochen, es gab schon einen sturm und viele goldenen blätter rauschen in den säumen unserer alleen. der bauer fährt das duftende korn ein, und sonnenstrahlen spielen in tropfen-be-perlten spinnennetzen.
oh mannnnnn.
ich packe massiv meine koffer, in 7 tagen geht es los!!! vorher treffe ich mich noch 4 tage mit luise, und dann gehts ab in die weite welt.
hey, bist du an weihnachnetn am niederrhein? sicher, oder??
sehr gut. dann können wir uns treffen und urlaubsfotos austauschen, äh, ich meine, uns von unserer arbeit erzählen. du fehlst mir! (der satz muß mit langem echo durch den sturm gebrüllt werden damit das nicht so schwul klingt!) ;-)
so, ich mach mich mal wieder an meine arbeit. kaffee trinken.
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