05. Nov: Delikatessen
Nach dem doch recht langen und anstregenden Tag gestern habe ich heute wirklich lange geschlafen und habe danach wieder gut gefrühstückt. Dazu habe ich heute meinen Toaster eingeweiht, den ich gestern gekauft habe. Von dem ewigen Schlabberzeug, dass die hier Brot nennen – selbst „Vollkornbrot“ ist total weich - habe ich nämlich die Nase voll!
Morgens scheint noch gut die Sonne, aber als ich dann das Haus verlasse hat es sich bereits zugezogen. Zwei Wochenendtage mit Sonnenschein wären ja auch zu viel gewesen...
Mein Ziel bleibt aber das gleiche: Little Italy. Dort angekommen (ich brauche mehr als 30 Minuten mit der Metro bis dort) muss ich dann feststellen, dass es hier eigentlich nichts zu sehen gibt. Dafür bin ich aber vom Markt „Jean Talon“ begeistert. Das ist im Grunde nur ein normaler Markt wo frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch verkauft wird. Allerdings sind zum einen die Preise ähnlich wie im Supermarkt bei wesentlich besserer Qualität und Geschmack – man kann überall kleine Probehappen nehmen – und zum anderen gibt es zusätzlich noch diverse Spezialitäten. So werde ich morgen im Labor mal eine Runde Schokolade mit Ahornsirup ausgeben...
Bepackt mit einigen Tüten mache ich mich dann wieder auf den Weg zurück. Bei dem Nieselregen habe ich nämlich keine Lust durch die Straßen zu laufen. Da ich aber auch keine Lust habe in der Wohnung zu sitzen fahre ich ins Plateau und setze mich in ein nettes Cafe, gönne mir einen Kaffee und lese eine ganze Zeit in meinem Buch bevor ich dann wirklich zurück fahre.
Übrigens noch eine kleine Anmerkung: Wer von Euch auch gerne die anderen Blogs besucht, dem kann ich mitteilen, dass Michael in den USA angekommen ist und er nun auch etwas schreibt! Herzlich Willkommen auf diesem Kontinent...

Mein Ziel bleibt aber das gleiche: Little Italy. Dort angekommen (ich brauche mehr als 30 Minuten mit der Metro bis dort) muss ich dann feststellen, dass es hier eigentlich nichts zu sehen gibt. Dafür bin ich aber vom Markt „Jean Talon“ begeistert. Das ist im Grunde nur ein normaler Markt wo frisches Obst, Gemüse, Fleisch und Fisch verkauft wird. Allerdings sind zum einen die Preise ähnlich wie im Supermarkt bei wesentlich besserer Qualität und Geschmack – man kann überall kleine Probehappen nehmen – und zum anderen gibt es zusätzlich noch diverse Spezialitäten. So werde ich morgen im Labor mal eine Runde Schokolade mit Ahornsirup ausgeben...
Bepackt mit einigen Tüten mache ich mich dann wieder auf den Weg zurück. Bei dem Nieselregen habe ich nämlich keine Lust durch die Straßen zu laufen. Da ich aber auch keine Lust habe in der Wohnung zu sitzen fahre ich ins Plateau und setze mich in ein nettes Cafe, gönne mir einen Kaffee und lese eine ganze Zeit in meinem Buch bevor ich dann wirklich zurück fahre.
Übrigens noch eine kleine Anmerkung: Wer von Euch auch gerne die anderen Blogs besucht, dem kann ich mitteilen, dass Michael in den USA angekommen ist und er nun auch etwas schreibt! Herzlich Willkommen auf diesem Kontinent...


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