Nette Menschen neu entdecken
Seit Ewigkeiten gibt es da jemanden, den ich schon mal wieder treffen wollte. Nun ergab der Zufall, dass dieser Mensch - auch Yva, Yvonne oder Rippi gennant - eben Yva, nun auch in Bärlin ist. Und nach einigem hin- und her konnten wir Anfang Mitte März sogar einen gemeinsamen, sehr lustigen Tag in Berlin verbringen. Hier ein paar Eindrücke dieses Tages:
Los geht es mit einer Entdeckung beim Frühstück: Meine Orangenscheibe kann sprechen.
Und dann begegnet man in der Stadt "Persönlichkeiten", auf die man auch verzichten könnte. Hier im Bild: Molly
Berliner Schnauze: Wahrheiten einfach mal auf den Punkt gebracht.

Wer in Berlin shoppen geht, findet eigentlich eine Stadt wie ein gefülltes Warenhaus. Man bekommt quasi alles. Nur an diesem Wochenende waren die Wetter-Abteilungen nicht mehr ganz so gut bestückt. Neben den Klassikern "Sonnenschein" und "strömender Regen" gab es an Sonderwünschen nur "Hagel". Schneesturm, Nieselregen, Nebel und all die weiteren wunderbaren Produkte der Meterologie waren wohl vergriffen.
Noch so eine Eigenart der Berliner: Immer wenn man mal die Sehenswürdigkeiten fotographieren will, springt so ein komischer Penner ins Bild und schnorrt einen an...
Grüße von Yvonne und mir aus Berlin.
Eine gefährliche Stadt: Hunde werden beim spielen immer wieder von marodierenden Touristen gestreichelt und betoucht. Dass das irgendwann mal Folgen haben wird, war doch klar!
Übrigens: In der "Ständigen Vertretung des Rheinlands" (dort zu finden: Das rheinische Grundgesetz) in Berlin gibt's für besondere rheinische Frohnaturen auch einen Stammtisch! Schau an...Das war das Neueste vom Tage. Es bedanken sich bei Ihnen, liebe Leser der Michi und dat Yvonne sowie das Brandenburger Tor.

P.S.: Sämtliche Bilder des Tages sind freundliche Leihgaben der Rippi-Anstalt für Fotographie. Herlzlichen Dank!
Labels: Berliner Geschichten