Sonntag, April 22, 2007

Nette Menschen neu entdecken

Seit Ewigkeiten gibt es da jemanden, den ich schon mal wieder treffen wollte. Nun ergab der Zufall, dass dieser Mensch - auch Yva, Yvonne oder Rippi gennant - eben Yva, nun auch in Bärlin ist. Und nach einigem hin- und her konnten wir Anfang Mitte März sogar einen gemeinsamen, sehr lustigen Tag in Berlin verbringen. Hier ein paar Eindrücke dieses Tages:

Los geht es mit einer Entdeckung beim Frühstück: Meine Orangenscheibe kann sprechen.

















Und dann begegnet man in der Stadt "Persönlichkeiten", auf die man auch verzichten könnte. Hier im Bild: Molly



Berliner Schnauze: Wahrheiten einfach mal auf den Punkt gebracht.




Wer in Berlin shoppen geht, findet eigentlich eine Stadt wie ein gefülltes Warenhaus. Man bekommt quasi alles. Nur an diesem Wochenende waren die Wetter-Abteilungen nicht mehr ganz so gut bestückt. Neben den Klassikern "Sonnenschein" und "strömender Regen" gab es an Sonderwünschen nur "Hagel". Schneesturm, Nieselregen, Nebel und all die weiteren wunderbaren Produkte der Meterologie waren wohl vergriffen.

Noch so eine Eigenart der Berliner: Immer wenn man mal die Sehenswürdigkeiten fotographieren will, springt so ein komischer Penner ins Bild und schnorrt einen an...

Grüße von Yvonne und mir aus Berlin.


Eine gefährliche Stadt: Hunde werden beim spielen immer wieder von marodierenden Touristen gestreichelt und betoucht. Dass das irgendwann mal Folgen haben wird, war doch klar!

Übrigens: In der "Ständigen Vertretung des Rheinlands" (dort zu finden: Das rheinische Grundgesetz) in Berlin gibt's für besondere rheinische Frohnaturen auch einen Stammtisch! Schau an...

Das war das Neueste vom Tage. Es bedanken sich bei Ihnen, liebe Leser der Michi und dat Yvonne sowie das Brandenburger Tor.

P.S.: Sämtliche Bilder des Tages sind freundliche Leihgaben der Rippi-Anstalt für Fotographie. Herlzlichen Dank!

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Donnerstag, April 19, 2007

Schon wieder was neues...

In seinem mittlerweile bereits legendärem Blog gab unser allseits beliebte Michael am 23. März den Hinweis, dass meine Wenigkeit nach den Berichten meiner Abenteuer aus Boston und Montréal diese Reihe unermütlicher "Wissenschafts- und Lebenskrimis" nun aus Berlin fortsetzen würde. Ein Kommentar, der mich (fast) vor eine moralische Zerreißprobe stellte, da ich eigentlich das bloggen nach meiner Rückkehr aus USA/Kanada sein lassen wollte... Nun aber sein Kommentar.
Was nun tun? Wieder anfangen um seine Aussage ("bloggt aus Berlin") nicht zur Lüge werden zu lassen bzw. narrative Wirklichkeitsbildung auch in dieser Realität wahr werden zu lassen oder doch lieber für immer schweigen und den D-Zug "Wahrheit" einfach ihn überrollen lassen?
Wie Ihr nun alle lesen könnt, habe ich mich dazu durchgerungen ihn nicht im Regen stehen zu lassen - obwohl es zu der Zeit des Enschlusses vor ein paar Wochen bei Michael in Pennsylvania noch sicherlich kalt genug für Schnee war. (Aber das verändert die Aussage ja nicht im geringsten, denn dann wäre er nicht nur nass, sondern auch unterkühlt, würde eine schwere Lungenentzündung bekommen und ich müsste mein Gewissen mit noch mehr plagen, als mit solchen Dingen wie Lüge/Wahrheit. Dann würde es um Schuld und Sühne gehen... )

Wie auch immer: Falls es neben Michael wirklich noch weitere Leser dieses Blogs geben sollte, dann könntet Ihr Euch bei ihm bedanken, dass ich Euch nun wieder von Zeit zu Zeit vom Arbeiten abhalte.
Allerdings nicht in dem Ausmaß wie im letzten halben Jahr. Ich dachte eher an eher geistfreie, Michael-niveau-volle Geschichtchen hier aus dem Dorf Berlin bzw. von kleineren Ausflügen o.ä. Mal sehen. Auf jeden Fall mehr Bilder, denn dann gibt's ja bekanntlich mehr Kommentare, wie jüngst eine doppelblöde Studie anschaulich darlegte.

Somit soll diese alles andere als ernst zu nehmende Einleitung den Beginn einer neuen "Ära" einleiten...

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